Punkrock Wahnsinn

 

 

Stadtteiltreff: 17:00 Uhr
Essen: 19:00 Uhr


 

Konzert: 20:30 Uhr
Eintritt: 6 €


 

Ponder

 

Ponder – zu Deutsch „abwägen“ – ist wohl nicht die beste Beschreibung der vier Pop Punker aus Niederbayern. Denn meistens wird erst gehandelt und dann überlegt was schief lief. Aber zumindest kommen gute Geschichten dabei raus. Dazu noch ein Sound, der einen an die Zeit erinnert, als American Pie noch cool war und der Gedanke an den warmen Apfelkuchen gar nicht mal so abwegig erschien.

Das heißt aber nicht, dass die Band nichts auf die Reihe kriegt. Im Gegenteil! Wer schon einmal auf einem Konzert von Ponder war, weiß was gemeint ist. Denn die Mischung aus tanzbaren Pop Punk Riffs und Refrains die sofort zum Mitsingen animieren vergisst keiner so schnell.

 

 

Also packt eure besten Freunde ein, fahrt zum nächsten Ponder Konzert und fühlt euch wieder Sechzehn!

www.pondersucks.com


Lester

 

Bandbiographien – eine Ansammlung selbstverherrlichender Glorifizierungen und Aneinanderreihung schnarchnasiger Besetzungswechsel. Das ist unsere:

2012. München. LESTERs Auferstehung. Wir waren zu dritt. Dann kam Hermann. Dann ging Hermann. Er fungiert seitdem als externer Berater und LESTER-Außendienststelle in Nahost. Instrumente wurden neu ausgelost. Schindl kam hinzu, hing seinen Punkrock-Meisterbrief in den Bandraum und malträtiert seitdem die Schießbude. Phil schnallt sich Klampfe eins um, Jasper ist am Bass. Gitarre zwei samt Gesang und Brunftschreien übernimmt Andy in der LESTER-Welt. Sämtliches Artwork macht die grandiose Paloma. So weit, so langweilig.

Welche Musik wir machen? Die Beste. Zumindest für uns. Getauft haben wir das Ganze Heavy Pop – aus Ermangelung an Alternativen und einem Funken Überzeugung. Ja doch, ein Punkrock-Einfluss ist hörbar, auf die Fresse geht es schon. Aber da sind ja die vielen tollen Melodien, auf die wir so stolz sind. Vom dezenten, wahlweise taktfreien Fußmitwippen bis hin zum leidenschaftlichen „Den Teil gröl‘ ich mit“ laden die Songs auch zum Mitmachen ein. Texte sind auf Deutsch, oft melancholisch, manchmal ein verbaler Arschtritt. Live sollte man sich das unbedingt man anhören, finden wir.

Was natürlich nicht fehlen darf: Dass wir verdammt geile Typen waren und jetzt mit verdammt geilen Typen auf der Bühne stehen. Zu ersterem: Wir haben vorher in den Bands Punchers Plant, M.U.D.D.A. und Syff eine gute Weile mal mehr, mal weniger erfolgreich gespielt. Als LESTER durften wir beispielsweise schon meherere Shows mit Captain Planet spielen.

 

 

Vielleicht lief Muff Potter schon mal in unserem Walkman. Vielleicht finden wir Make Do and Mend nicht schlecht. Vielleicht sind diese Bandvergleiche aber auch ein gewaltiger Haufen Scheiße. Klingt in der Summe eindeutig nach Heavy Pop.

http://wirsindlester.de/


This Is How It Ends

This Is How It Ends macht Pop Punk. This Is How It Ends macht aber auch alles andere was gerade taugt und fett klingt. Dabei darf es einmal mehr nach Blink 182 und ein andermal mehr nach A Day to Remember klingen. Denn für die fünf Musiker aus München steht der Spaß stets im Vordergrund, sowohl in ihren Liedern als auch auf der Bühne. Das Ziel ist immer ein Sound der ins Ohr geht und zum Feiern und Pogen mitreißt.