Line Walking Elephants

 

Kneipe: 17:00 Uhr
Essen: 19:00 Uhr
Beginn: 21:00 Uhr
Eintritt: 
7 €


Line Walking Elephants

[Indie-Folk || München]

 

Laut Süddeutscher Zeitung haben sich eine Reihe talentierter Musiker zusammengeschlossen, um unter einem ausgefallenen Namen richtig gute Musik zu machen. Die Rede ist von Line Walking Elephant, einer dreiköpfigen Münchner Band, bestehend aus Ferdinand Dankesreiter, Jonas Keller-May und Maximilian Schäfer. In ihrem kürzlich veröffentlichten zweiten Studioalbum „Still on The Run“ zeigen sie wie vielseitig Folk-Rock sein kann: Mit tanzbarem Indie-Rock (On The Ground), hymnischen Balladen (Still On The Run) oder Stadion-Rock (Dark) überzeugen sie Fans wie Kritiker. So ist es nicht verwunderlich, dass die Elephants bereits auf vielen namenhaften Bühnen Münchens spielen durften. Wenn sie nicht gerade im Theatron, Freihzeihalle, Feierwerk, Tonhalle, Spectaculum Mundi, oder Cord auftreten, verlassen sie auch Mal ihre (Wahl-) Heimat, um den Rest Deutschlands von ihrem Können zu überzeugen. Wer sich selbst ein Bild machen will, kann sich ihre Musikvideos auf Youtube anschauen. Und da sie nicht nur bei ihrer Musik, sondern auch beim Dreh sehr viel Wert auf Qualität und eigenen Stil legen, konnten sie auch hier eine Auszeichnung einheimsen: Das Video zu „Human“ wurde von PULS unter die besten fünf Musikvideos im November gekürt. Und noch ein Schmankerl zum Schluss: Die SZ vergleicht den 23- Jährigen Frontmann stimmlich mit Samu Haber, wobei er „klügere“ Texte schreibe. Ob dieser Vergleich gehalten werden kann, bleibt dem Hörer überlassen. Was sicher ist: Anhören lohnt sich!

 


Helen

[Garage-Rock || Marburg]

 

 

"Und es brennt...", wenn sich das Marburger Garage-Duo HELEN auf die Bühne begibt - lächelnd - und mit den ersten mulmigen Wandergitarren Riffs, treibenden Beats und schneidender Zerre, den Staub in der Luft elektrisch auflädt. So krächzt Sänger und Gitarrist Thomas, während er mit der geliebt gehassten Welt kämpft, seinen Zuhörern den Sand seiner Geschichten in die Ohren. Franz sorgt als trommelnde Wüstendampfwalze dafür, dass sich die rotzigen Hymnen mit Wucht in die Gehörgänge brennen und dort lange nachschnarren.

 

Die Beiden vereinen deutschsprachigen Folk, Punk, (mehr oder weniger) intelligentes Ausrasten und die Möglichkeit es letztenendes allen mit einem Bier in der Hand zu zeigen. HELEN kommt aus der Garage und endet in einem Schweißbad, und das ist verdammt gut so!