Rock inside the Glock #30

 

Stadtteiltreff: 19:00 Uhr
Konzert: 20:30 Uhr
Eintritt: VVK: 13,90 €, AK: 15 € 


ATTILA THE STOCKBROKER'S BARNSTORMER

Inspiriert vom Geist des »Do-It-Yourself«-Ethos des Punkrock und von The Clash mit ihrem radikalen politischen Standpunkt, begann er mit seinen Auftritten 1980. 1994 gründete Attila die Band »Barnstormer«. Prominentes Gründungsmitglied war Ray Burns, alias Captain Sensible von The Damned. Er stieg aber kurze Zeit später wieder aus um seine Solokarriere zu verfolgen. Barnstormer veröffentlichten 1996 ihr Debütalbum »The Siege of Shoreham«; ihr zweites Album »Just One Life« kam im Oktober 2000 heraus und das letzte Album »Zero Tolerance« im März 2004. Sie touren durch ganz Europa. Attila ist auch seit dem Jahr 2000 der offizielle Dichter (»Poet in Residence«) des Fußballclubs Brighton & Hove Albion. Außerdem brachte er Gedichtbände heraus. Im Jahr 2000 trat er in dem deutschen Film »Doppelpack« von Matthias Lehmann auf.


STATUES ON FIRE

STATUES ON FIRE ist eine der Bands, die dich einfach wegblasen, wenn du sie einmal gehört hast. Diese melodic Punkband aus São Paulo, Brasilien, wurde 2012 von Andre Alves gegründet. Andre war Kopf der Nitrominds aus São Paolo, die innerhalb ihrer 18jährigen Bandgeschichte häufig quer durch Europa getourt sind und hierzulande keine Unbekannten mehr sind. Nitrominds hörten 2012 auf und Andre und lalo, der auch bei den Nitrominds spielte, gründeten die Band Statues On Fire - ein Mix aus melodischem Punkrock, umhüllt von Skatepunk, einer süßen Packung Hardcore und einer Brise Metal. Großartige Gitarrenriffs und einfach gute Melodien. Propagandhi trifft Dag Nasty und Suicidal Tendencies. Letztes Jahr veröffentlichten sie ihr Debutalbum -Phoenix- auf Vinyl in Deutschland via Rookie Records und auf CD in Brasilien ( RedStar, Bombardeio und Thirteen Records). Nachdem sie 2014 und 2015 in Europa unterwegs waren, kommt Statues On Fire nun im Oktober 2016 zurück, um ordentlich Fresse zu treten, und mit neuer Platte names “No Tomorrow” im Gepäck (Rookie Records/ Cargo August 2016).


Sonic Abuse

"Exquisiter und mit einem absoluten Mindestmaß an Kompromissbereitschaft durchgebolzter Hardcorepunk aus München ohne Einflüsse von irgendwem. Auch wenn stilprägende Kapellen wie Black Flag, 7Seconds, The Unseen oder Dean Dirg von allen Beteiligten für hörtauglich befunden werden. Alles geht kaputt!"...

 
October 6
Bless the Mic