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The Universe

 

Stadtteiltreff: 19:00 Uhr
Konzert: 21:00 Uhr
Eintritt: 8 €


The Universe

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„F#*k the Genre!“ denken sich THE UNIVERSE.

Und darum schreibt das Münchener Trio über die Grenzen hinaus und spielt Rock, Soul, Funk und Pop Songs oder was ihnen sonst noch so einfällt.

„Musik muss in´s Herz oder in die Beine gehen – am besten natürlich beides.“

 

Vor kurzen haben sie ihr erstes offizielles Musikvideo zu „ROADSONG“ veröffentlicht, das im sagenhaftem Münchener Traditionsfahrgeschäft, dem Teufelsrad gedreht wurde.

 

„Dangerous, illegal and life threathening“?? Egal, Live wissen THE UNIVERSE auf jeden Fall zu überzeugen, mit zu reißen, Revolutionsgedanken zu erwecken und Abzurocken! Aber eben auch mal Nice n’ Easy dahin zu grooven...

 

Dieses Jahr waren Sie schon für die UNO in Ecuador, auf dem STREETLIFE Festival, bei M 94.5, im Radio Feierwerk und auf dem Free and Easy Festival zu hören.

 

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Corona Diver

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Die fünf Jungs, aus Rosenheim bei München kennen sich von Kindesbeinen an, und haben 2009 beschlossen auch musikalisch gemeinsame Sache zu machen.

2010 veröffentlichten Corona Diver ihre erste Single „True Face“, womit sie unter anderem Airplays bei Bayern 3, Radio Galaxy, Radio Bob und bei DasDing hatten. 2012 schoben Sie ihr erstes Full Length Album – Corona Diver (self titled) – nach. Der darauf enthaltene Song „Room“ hielt sich mehr als fünf Wochen in den Top Ten der Netzparade von DasDing. Außerdem wurde das Album in den Zeitschriften „Recording Magazine“ und „Drum Heads“ vorgestellt.

 

Ihre 2015 aufgenommene Demo wurde in der Zeitschrift „Metal Hammer“ hoch gelobt. Mit ihrer aktuellen EP “Psychic Chasm” ergründen Corona Diver die Abgründe der menschlichen Seele. Ehrlicher, harter Gitarrensound gepaart mit psychodelischen Einflüssen. Getragen wird das ganze von vertrackten, druck­vollen Drums und soliden Basslines. Durch den kraftvollen Gesang erreicht der Sound seine volle Wucht. Bla bla bla. Und weil sich das schon wieder so abgedroschen und furzlangweilig liest einfach kurz: die Jungs sind geil und der Sound drischt, sodass selbst Lemmy Kilmister mit den Ohren schlackern würde! Die Liveauftritte werden unterstützt durch Visuals des Künstlers Stefan Voggenauer, welcher auch die Videos zu den Songs „Redrum“ und „Prisoner of my own mind“ gemacht hat. Diese finden auf YouTube große Beachtung.

 

Somit werden die Auftritte zu einem energiegeladenen, audiovisuellen Erlebnis der Extraklasse das man so schnell nicht vergisst.

 

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Whale vs Elephant

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Besides influences of German artists like the Notwist or Apparat, Tobias' favor for the Icelandic music scene has had a great impact on his sound. Guitarist Dirk had joined forces and invited Íris to become part of the project. The coincidence to have met the Icelandic-Luxemburgian voice Íris supports the musical style Tobias has been aiming for. 



What to do when you see Whale vs Elephant live?
Lay down on a meadow, take a deep breath to relax and blow some bubbles.

 

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