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DA PUNK WILL ROCK THE HEAVENS


Biergarten/Stadtteiltreff: 19:00 Uhr
Einlass 20.30 Uhr,
Beginn 21.00 Uhr
AK: 6€








BULLHEAD

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„Seek the truth under the surface“ (Bullhead – the truth) Direkt und geradlinig, melodiös und trotzdem mit ungebremster Wucht: Bullhead spielt eine eigene Mischung aus Punkrock und Grunge. Bei Bullhead spürt man die unterschiedlichen musikalischen Einflüsse der einzelnen Bandmitglieder, aus denen ein Sound entsteht der an die 90er erinnert, aber trotzdem frisch und unverbraucht klingt. Inhaltlich geht es meist um die Auseinandersetzung mit einer persönlich wie politisch immer mehr verrohenden und egomanen Gesellschaft. Wer sich mit den meist zweideutigen Texten auseinandersetzt, wird allerdings keine Besserungsvorschläge serviert bekommen, sondern hoffentlich zum Nachdenken angeregt werden.

„Everything is gonna be allright“ (Bullhead – burned out) Im Sommer 2015 in Olching/München gegründet, folgt Bullhead der Devise dass auch wenige Akkorde genügen um das Publikum richtig in Fahrt zu bringen. Das bewies die Band nicht nur live auf zig Club-Konzerten und Festivals im In- und Ausland, sondern auch auf ihren ersten beiden EP´s. In genreüblicher DIY Manier und mit voller Hingabe produziert, sorgten diese ersten Releases für einhellig positives Feedback - und weckten in der Band eine mitreißende Lust auf „Mehr“. „It´s just more than a trip“ (Bullhead - train) Kurze Bandgeschichte, lange Bühnen-Liste: Bullhead blickt auf viele Konzertreisen durch Deutschland, Österreich und Tschechien zurück. gebucht werden sie als Support von Bands/Musikern aus der ganzen Welt Bullhead teilte die Bühne mit Newcomern aus ganz Europa bis hin zu Größen wie The Sweet aus Großbritannien. Kurz: Bullhead hat Blut geleckt und das erstes Full Length Album „Tough Luck“ erscheint am 30.11.2018 bei Boersma Records.







PH4 - Prinz Harras Quartett

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Wer sich noch erinnert, wie MAN AFRAID OF HIS HORSE und SÜPER Ü die Münchner Punkszene der Achtziger und frühen Neunziger aufgemischt haben, schätzt wahrscheinlich auch den musikalischen Einschlag, den die Jungs über die Jahre hinweg konsequent verfolgt haben - Dead Kennedys, Angry Samoans oder Fugazzi; harte, unerwartete Rhythmen peitschen ebenso unerwartete Melodien. Diese Vorlieben haben sich bei der Stammbesetzung der Band nie geändert. An der Guitarre erzeugt Matthias "Itschi" Erber den tatsächlich unverwechselbaren Sound von PH4. Er hält nicht viel von verschwurbelten Guitarrensoli. Er webt einen Teppich aus leicht verschobenen Anschlägen, die leicht distonale Tonabfolgen mit fettem Beat zu unserem einzigartig dichten mitreißendem Punk werden lassen. Thomas "Suppi" Suppmayr mit seiner großen Stimmskala quiekst, brüllt, rapt, flüstert und singt - und das macht er mittlerweile auf boarisch. Selbst erdachter Dadaismus, der knallhart auf den Rhythmus passt. So packt er Itschis Guitarre bei den Eiern, anders gesagt, sie werden zu einem punkmäßig harmonischem Duo. Steigt Björn Blaseg am Schlagzeug ein, unterstreicht der kreative Wahnsinn mit fingerfertigem Können unsere harten und herausfordernden Rhythmen. Er reißt uns mit, so dass wir teilweise richtig explodieren. Das sind die Gänsehautmomente für mich...wenn Björns Schlag uns alle abgehen lässt. Und ich bin Annette Lindenau, seit zwei Jahren Bassistin in dem Verein. Als Autodidakt hab ich erst mal alle Süper Ü-Lieder nachgespielt, bin bei Auftritten über meine Stöckel gestolpert und hab die Texte vergessen. Aber mittlerweile hab ich meinen eigenen Stil, unserer Musik das dunkle Rückrat aus vereinenden Takten zu verpassen. Da ich Geige gespielt hab, ist das manchmal fast versteckte Klassik. Checkt's uns aus, immer gerne live. Ältere Aufnahmen gibt's auf Youtube und Soundcloud, aktuelles aus dem Übungsraum mit schicken Handy-Aufnahmen, immer wieder auf Facebook, damit's aa wißt's, wo de Roas hi gäht.





After -  Dj Oracle

 
Earlier Event: July 4
Bake This
Later Event: July 5
Munich Juke Joint