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Cayenne

J’aime ça, brasser de la marde avec les thèmes que j’aborde», lance-t-elle sans gêne en ne cachant pas son côté féministe engagé.-Marie-Ève Lambert, La Voix de l’Est, août 2020

(D) Mit diesem Debütalbum greift Cayenne grundlegende Themen auf, die ihr sehr am Herzen liegen: Feminismus, Millennial-Werte, Coming-out und Solidarität. Sie entwickelt ihre künstlerische Reflexion rund um die Rolle, die die Côte-Nord in ihrer tiefen Identität gespielt hat. Mit Sensibilität und einem eher bissigen Humor spricht sie in einem ungefilterten Monolog über diese Hass-Liebe-Beziehung, die viele auszeichnet, die die Region verlassen haben, in der sie aufgewachsen sind.

Mit ihrem unbeschwerten Folk-Rock nimmt sie das Publikum mit an Orte, an denen Jazz, lateinamerikanische Musik und Hip-Hop manchmal unvermittelt auftauchen. Cayenne verbindet musikalischen Roadtrip und persönliche Erzählungen, um das Publikum um eine gut durchdachte narrative Bühnenshow zu versammeln. Zugleich energiegeladen und berührend prägt sie ihre Bühnenpräsenz durch dieses Hin und Her zwischen Festlichkeit und Introspektion.

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Support: Oktober Folk Club

Der Oktober Folk Club ist die Band für die Zeit nach dem Atomausstieg: Ihre Musik braucht keinen Strom, denn sie ist der Strom – ihre Ladung besteht aus archaischem Rhythm’n’Blues, Country, Jazz und DooWop. All die Partymusik aus der Zeit vor Rock’n’Roll also, als mancherorts das Licht noch mit dem Eimer ausgemacht wurde.

Axel Koch (banjo, voc), Martin Lickleder (violin, harmonica, voc) und Christian Salz (washtub bass, voc) spielen ihre beseelte Rumpelmischung aus Klassikern von Hank Williams über Louis Jordan bis Hoagy Carmichael und eigenen Songs in und um München seit Jahren rauf und runter – und es klappt eigentlich überall: Ob in der ganz großen Kulturfestung (Münchner Kammerspiele, BR), im regulären Club (Rote Sonne) oder in der allerkleinsten Eckkneipen-, Off-Kino-, Galerien- oder Privatbude. Auch Konzertorte fern der Heimat wie der „Country Kiosk“ unter der Frankfurter Honselbrücke oder der Bikerclub „Route 66“ in Kiew verwandelten sich für die Zeit ihrer Konzerte in rappelnde, zappelnde Juke Joints – warum also nicht auch demnächst Ihr Lokal, verehrte Damen und Herren?

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