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The Marble Man

Als Josef Wirnshofer 2007 mit seinem Debüt SUGAR RAILS als The Marble Man erschien, überzeugte er bereits mit außergewöhnlichem Songwriting und einer bemerkenswerten Reduktion auf das Wesentliche. Diese stilistische Klarheit prägte auch das zweite Album LATER, PHOENIX… (2010) und ließ früh das große künstlerische Potenzial des Wahlmünchners erkennen.

Mit HAIDHAUSEN (2013), erstmals mit kompletter Band aufgenommen, öffnete sich der Sound in größere klangliche Räume – ohne die charakteristische Konzentration und Tiefe zu verlieren. Statt Pathos und Pop-Gesten setzte die Band auf einen dunklen, dichten und eigenständigen Klang.

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Nach vielen Konzerten und einer längeren Pause führen The Marble Man diesen Weg auf ihrem aktuellen Album LOUISIANA LEAF konsequent weiter. Die Songs bewegen sich in kühlen, nächtlichen Klanglandschaften zwischen Minimalismus und atmosphärischer Intensität, geprägt von New-Wave-Anklängen, Trip-Hop-Elementen und organisch gewachsenen Soundexperimenten.

Aufgenommen im Lone Star Studio in Nürnberg, entstand das Album in enger Zusammenarbeit der Band. Analoge Effekte, ungewöhnliche Klangquellen und bewusst offene Arrangements geben jedem Song Raum und Charakter.

Mit LOUISIANA LEAF haben The Marble Man ihren unverwechselbaren Stil weiter geschärft – zeitlose, atmosphärische Musik, die ganz im Hier und Jetzt verankert ist.

The Green Apple Sea

The Green Apple Sea sind schon eine ganze Weile im Bereich Alternative-Country/Indie-Folk unterwegs. Im Februar 2026 erschien das fünfte Album der Band. „Dark Kid“ heißt es, und immer noch erwartet den Hörer warme, liebevoll arrangierte Musik und wunderschöne Melodien verknüpft mit unaufgeregtem, aber kraftvollem Songwriting. Songschreiber Stefan Prange (Gitarre, Gesang) tritt auch Solo auf und spielt die Songs in reduziertestem Arrangement. Neben den lyrisch oft eher dunklen Themen geht es insgesamt immer um eine augenzwinkernde Zugewandheit zum Menschen und zum Leben an sich. So gibt es bei den Konzerten viele alte, auch selten gehörte „Hits“ zwischen freudestrahlender Melancholie und todtraurigem Uptempo-Shuffe.